Freut euch auf 3 spannende Liedermacher:innen
- Marcel Bittner – Liedermacher aus Marburg
- Krischy – Liedermacherin aus Marburg
- Rider Where The Trees Are Low – Liedermacher aus Marburg
Marcel Bittner

Foto: H. Loss
Der Liedermacher Marcel Bittner aus Marburg hat sich als eigenständige Stimme der deutschsprachigen Singer-Songwriter-Szene etabliert. Mit seiner glasklaren Stimme, tief empfundenen Texten und eigener musikalischer Handschrift zieht er sein Publikum unmittelbar in seinen Bann und schafft Momente großer Wohnzimmer-Atmosphäre. Bittners Musik bewegt sich zwischen nachdenklicher Poesie und gewitzter Ironie: Trotz seiner Blindheit nutzt er seine Perspektive als kreative Stärke – seine Songs wirken unmittelbar, persönlich und beseelt. Marcel Bittner steht für eine zeitgemäße Liedermacherkunst, die traditionelle Singer-Songwriter-Elemente mit frischer Direktheit verbindet. Seine künstlerische Präsenz ist ein Beispiel dafür, wie persönliches Erleben und musikalische Sprache zu einer starken, unverwechselbaren Stimme verschmelzen.
Krischy

Foto: Krischy
Krischy hat die Bühnen Marburgs lange gemeinsam mit ihrer Band bespielt – nun zeigt sie sich als Solokünstlerin. Ihre Songs erzählen von Aufbruch und Zweifel, von Mut und Verletzlichkeit, von Momenten, die man sonst lieber für sich behält. Auf die Frage nach ihren musikalischen Vorbildern antwortet sie, ihre Musik klinge vor allem nach ihr selbst. Nicht, weil sie sich mit nichts vergleichen lässt, sondern weil Krischy seit vielen Jahren konsequent ihren eigenen Weg geht. Ihre kraftvolle, vielschichtige Stimme berührt ohne Umwege. Gemeinsam mit ihrer Gitarre schafft sie eine intensive, melancholische Atmosphäre, die weit über den Auftritt hinaus nachhallt.
Rider Where The Trees Are Low

Foto: Rider Where The Trees Are Low
Rider Where The Trees Are Low ist das Alter Ego von Jan Thiede aus Marburg. Auf seiner blauen Akustikgitarre bastelt er seit 2008 Songs irgendwo zwischen Singer/Songwriter-Intimität und Post-Rock-Eskapaden – mal kurz und textlastig, mal episch und radioungeeignet lang. Immer persönlich, immer englisch, oft düster, aber nie ohne Augenzwinkern und Überraschungen. Kurz gesagt: Akustikmusik, die größer denkt, als man vermutet.



