
„A technical monster with a warm tone and fluid delivery“.(Jazz Times)
Weinhold spielt in der Tradition eines Metheny oder Abercombie, hat dabei aber längst seine eigene Sprache entwickelt. Eher Ruhige, aber nachdrückliche Linien zeichnen seine Solos aus, sein harmonischer Einfallsreichtum ist schier unerschöpflich. Im Zusammenspiel mit dem spielfreudigen und oft vieltastig agierenden Fabian Almazan und dem energetisch aufspielenden Adam Larson am Sax ergibt sich ein kongeniales musikalisches Gespräch auf allerhöchstem Niveau.Ruhig fließende Passagen, die sich langsam und durchdacht – nicht zuletzt durch die souveräne Rhythmusgruppe – in energetisch dichte aber immer kontrollierte Räume wandeln erinnern an die Homogenität und kontrollierte Energie mancher Dave Holland-Bands und halten dem Vergleich locker stand.Eintritt: € 10,00Nils Weinhold (gt)Adam Larson (ts)Fabian Almazan (p)Luques Curtis (bs)Bastian Weinhold (dr)






